Montag, 13. Mai 2019

Weissputz Decke (Tag 165)

Noch immer wird geheizt im Haus, und zwar mit der elektrischen Heizung auf 40 Grad:


Der Stromzähler lässt grüssen:
(Stand: 13. Mai 2019 um 18:41) War der vorher wirklich auf 0?

Am Samstag waren Arbeiter vor Ort und haben gerade die Decke bei der Treppe ins UG gemacht. Diese ist nun weiss (mit ein paar dunkeln Flecken, wohl wegen der Feuchtigkeit):

Im EG ist die Decke überall weiss. Das Licht war besser als am Samstag, so dass ich die Unregelmässigkeiten besser sehe:

Ich hoffe, das entspricht noch nicht der Stufe Q3, welche ich gewählt habe. Q4 wäre perfekt, aber hätte auch wieder mehr gekostet, und jeden Tag schau ich ja nicht an die Decke.

Die Lüftungsöffnung haben sie schon geöffnet. Ich hoffe, das ist nun nicht auch noch voll Verputz:

Die Aussendämmung ist auch noch nicht fertig, obwohl sie gemäss Bauprogramm letzte Woche hätten fertig sein müssen. Hier ein Blick der Dämmung auf dem Balkon:


Als ich wieder weg wollte, realisierte ich, dass einer der beiden Entfeuchter im EG nicht laufen: Der Wassertank war voll. Beide kurz geleert.

Dann rief mich heute der Elektriker noch an wegen meiner Mail bezüglich Ladestation: Kein Problem, machen wir so wie gewünscht. Da bei der Wallbox ein teurer FI Typ B dabei ist, brauche ich den bereits verbauten FI Typ A nicht mehr. Wobei "teuer" in diesem Fall relativ ist. Der Elektriker hat mir den Typ A mit CHF 143.- ins Angebot genommen. Die Wallbox bräuchte diesen eigentlich, sofern sie technisch sicherstellen kann, dass kein Gleichstrom aus dem Auto in die Hausinstallation gelangen kann. So eine Gleichstromerkennung wäre eigentlich verbaut. Der Hersteller meinte aber, dass er bei Schweizer Kunden für den gleichen Preis anstelle der Gleichstromerkennung einen Typ B FI beilegen wird, der im Verteiler verbaut wird. Der Typ B kann zusätzlich auch Gleichstrom erkennen und notfalls abschalten, was ein Typ A nicht kann. Dafür ist er teurer. Wobei in diesem Fall der Typ B für die Wallbox nur rund 140 Euro gekostet hat, also nur wenig mehr als der Typ A.

Auch das Verbauen des zusätzlichen Zählers sei kein Problem. Auch hier: Der zusätzliche Zähler mit dem Konverter für den Modbus (das Ding, das den Zähler ausliest und über eine RJ45-Buchse ins LAN sendet) kostet mich gerade einmal 125 Euro. Alternativ hätte man auch eine Kommunikationsschnittstelle für den Zähler vom EW kaufen können, und damit die Daten ins LAN übertragen. Dann hätte man dies aber noch selber fertig konfigurieren müssen. Dies wäre mindestens so teuer geworden und ich habe noch keine Ahnung vom Modbus, daher ist es logisch, dass ich dies alles fertig konfiguriert gekauft habe.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen