Die Schalung der Kellerwände wird aufgebaut.

Und obwohl der Bau noch nicht im Erdgeschoss ist, und die Haustüre erst viel viel später verbaut wird, bekam ich einen Auftrag vom Bauleiter:
Die Haustüre (und übrigens auch alle Fenster) hat einerseits einen Öffnungsmelder, damit die Hausautomation den Status (offen/zu) kennt. Diese Öffnungsmelder werden direkt verbaut und verkabelt, damit man dies einerseits nachher nicht sieht, und andererseits auch nicht mit Funklösungen gearbeitet werden muss. Zudem hat die Türe ein Motorenschloss mit in der Türe integriertem Fingerscanner. Vom Anbieter der Hausautomation gäbe es auch Venenscanner und andere Sachen, aber preislich wären wir dort nicht nur ein paar 100 Franken teurer, sondern gleich mehrere 1000 Franken, was dann doch etwas übertrieben ist. Also entschloss ich mich für den Fingerscanner von der Türe. Damit aber auch dies und das Motorenschloss an der Hausautomation angebunden werden kann, bat mich nun der Bauleiter nach Rücksprache mit dem Lieferanten der Haustüre gleich dort einem Techniker anzurufen, um die Details zu klären.
Schön, dass der GU an all diese Sachen denkt, die ich vor Monaten in einem Gespräch erwähnt habe. Ich dachte, dass solche "Details" sicherlich vergessen gehen würden, aber der GU arbeitet hier doch sehr genau.
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